Die große Sicherheitscheckliste für Spieltürme im eigenen Garten

Die große Sicherheitscheckliste für Spieltürme im eigenen Garten

 

Ein Spielturm im eigenen Garten ist für Kinder ein kleines Paradies. Für Sie als Eltern bedeutet er mehr entspannte Nachmittage, während Ihre Kinder in einer sicheren, auf sie abgestimmten Spielumgebung klettern, schaukeln, rutschen und toben.Unser Ziel bei der Auswahl von Spieltürmen und Zubehör, und sicher auch Ihres, ist immer dasselbe:
Ihre Kinder sollen sich im eigenen Garten frei und sicher bewegen, ihren Bewegungsdrang ausleben, Spaß an Bewegung finden und möglichst lange beschäftigt sein, ohne dass Sie permanent danebenstehen müssen.
Aus eigenen Erfahrungen, Messebesuchen und der täglichen Praxis wissen wir, worauf es beim Kauf von Spieltürmen und Zubehör wirklich ankommt. Dieses Wissen möchten wir mit Ihnen teilen.

 


 

Warum Sicherheit für uns an erster Stelle steht

 

Kinder zwischen 3 und 12 Jahren nutzen Spielgeräte sehr unterschiedlich. Sie klettern, springen, testen Grenzen und sind dabei oft kreativer, als es jede Aufbauanleitung jemals vorgesehen hat.

Deshalb suchen wir nach Spielgeräten, die nicht nur irgendeiner Norm entsprechen, sondern aus der Perspektive spielender Kinder gedacht sind.

Unsere Erfahrung:

Die meisten Unfälle lassen sich durch

  • hochwertige Materialien,
  • eine durchdachte Konstruktion und
  • eine korrekte Montage

deutlich reduzieren. 

 


 

Die große Checkliste für sichere Spieltürme und Zubehör

 

Im Folgenden führen wir Sie Schritt für Schritt durch alle wichtigen Punkte: von der Materialqualität über Normen und Fallschutz bis zur altersgerechten Planung.

 


 

1. Materialqualität – das Fundament für jeden sicheren Spielturm

 

Holz

 

Holz ist der Klassiker für Spieltürme. Es ist warm, natürlich und fügt sich harmonisch in den Garten ein. Achten Sie dabei auf:

  • Kesseldruckimprägniertes Holz
    Es ist witterungsbeständig, vor Pilz- und Insektenbefall geschützt und benötigt keinen zusätzlichen Anstrich.
  • Glatt gehobelte Oberflächen
    Sie verringern die Gefahr von Splittern.
  • Gefaste Kanten
    Abgerundete bzw. angefaste Kanten minimieren die Splittergefahr zusätzlich und machen das Anfassen angenehmer.
  • Ausreichende Holzquerschnitte
    Sehr günstige Türme sparen oft beim Holzquerschnitt, das kann die Stabilität mindern. Ein guter Standard sind Pfostengrößen von 9x9 cm.
  • Profilierung der Trittflächen
    Verwenden Sie möglichst Bretter mit geriffelter oder genuteter Oberfläche (wie Terrassendielen). Diese bieten vor allem bei Nässe deutlich mehr Halt als glatt gehobelte Flächen.

 

Kunststoff

 

Kunststoffteile finden Sie vor allem an Rutschen, Griffen und kleineren Anbauteilen. Hier gilt:

  • UV- und witterungsbeständig
    So bleibt das Material lange stabil und farbecht.
  • Gratfreie Verarbeitung
    Keine scharfen Kanten, keine unsauberen Übergänge.

 

Metall

 

Metall steckt in Verbindungselementen, Schrauben, Hangelgriffen, Reckstangen und mehr. Achten Sie auf:

  • Rostfreie Metallteile
  • Saubere Verarbeitung, besonders an Schweißnähten und Übergängen
  • Helle Lackierung, wenn große Flächen der Sonne ausgesetzt sind – blankes Metall oder dunkle Lackierungen können sich im Sommer stark aufheizen.

 

Experten-Tipp:
Minderwertige Materialien altern schneller, werden brüchig oder instabil und müssen früher nachgebessert oder ausgetauscht werden. Hochwertige Materialien zahlen sich über die Jahre für Ihre Nerven und für den Geldbeutel aus.



 

2. Sicherheitszertifikate & Normen – Orientierung im Dschungel der Abkürzungen

 

Klingt trocken, ist aber wichtig und eigentlich gar nicht so kompliziert.

Wichtige Normen und Kennzeichnungen

 

DIN EN 71

  • Europäische Norm für Spielzeugsicherheit im privaten Bereich. Sie regelt Anforderungen an Konstruktion, Stabilität und Material.

DIN EN 1176

  • Gilt für den öffentlichen Bereich (z. B. Spielplätze). Hier sind die Anforderungen noch einmal deutlich höher.
    Deshalb ist nicht jedes Spielgerät automatisch für öffentliche Bereiche zugelassen.

CE-Zeichen

  • CE-Zeichen Zeigt an, dass der Hersteller bestätigt, alle relevanten EU-Richtlinien einzuhalten.
    Wichtig: Das CE-Zeichen ist kein eigenständiges Gütesiegel, sondern eine Herstellererklärung.
  • Diese erhalten Produkte, wenn eine unabhängige Prüfstelle bestätigt, dass sie die relevanten Normen einhalten.

 

Wichtig für Sie:
Beziehen Sie Spielgeräte möglichst aus Deutschland und/oder aus Ländern der EU. Hier sind Hersteller verpflichtet, sich an die europäischen Normen für Spielzeugsicherheit zu halten. Für Sie bedeutet das: ein hohes und klar geregeltes Sicherheitsniveau.

 

Unsere persönliche Einschätzung:
Gerade bei der Sicherheit von Spielwaren hat die EU ein sehr hohes Niveau. Das gibt Ihnen die Sicherheit, Ihre Kinder mit gutem Gefühl spielen zu lassen.

 


 

3. Altersgerechte Konstruktion – nicht jeder Spielturm passt zu jedem Kind

 

Ein Spielturm ist eine Investition, die über viele Jahre Freude schenken soll. Natürlich möchten Sie nichts kaufen, aus dem Ihr Kind "morgen schon rausgewachsen" ist, aber Überforderung hilft ebenso wenig.

 

Denken Sie beim Kauf an:

  • Körpergröße Ihres Kindes
  • motorische Fähigkeiten
  • Sicherheitsbedürfnis und Temperament

 

Wenn Sie Frustration, Überforderung und Verletzungen vermeiden wollen, passen Sie den Spielturm an den Entwicklungsstand Ihres Kindes an und nicht umgekehrt.

Europäische Sicherheitsnormen wie die DIN EN 1176 regeln eher die Fallhöhen und den nötigen Fallschutz als konkrete Podesthöhen und das für den öffentlichen Bereich.  Orientierung geben Ihnen:

 

  • Altersempfehlungen der Hersteller
  • Angaben zum Maximalgewicht

 

Viele Spieltürme sind ab 3 Jahren geeignet und bleiben bis etwa 12 Jahre spannend, vor allem, wenn Sie sie mit Zubehör und Erweiterungen "mitwachsen" lassen.


 

3.1 Podesthöhe, Alter, Ausstattung und Fallschutz – eine praktische Orientierung

 

Für den privaten Garten gibt es in Deutschland keine klaren Vorgaben zu Podesthöhen oder Zubehör, die sich direkt an bestimmten Altersangaben orientieren. In der DIN EN 1176 werden für den öffentlichen Bereich Fallhöhen und die dazu passenden Sicherheitsmaßnahmen definiert. Zusätzlich orientieren wir uns am Public Playground Safety Handbook aus den USA, das ebenfalls für öffentliche Spielplätze gilt.

Die daraus abgeleiteten Werte verstehen wir für Sie als praxisnahe Richtwerte: Sie sind nicht verpflichtend, geben Ihnen aber eine sehr gute Orientierung über Sicherheitsmaßnahmen. Bitte behalten Sie dabei immer im Hinterkopf, dass diese Angaben für den öffentlichen Bereich getroffen werden, also deutlich höher sind, als sie im privaten Bereich benötigt werden.

Hinweis: Die folgenden Altersangaben sind Richtwerte und ersetzen nicht die Angaben der Hersteller.

 

Podesthöhe bis ca. 60 cm

  • Alter:
    ab ca. 2 Jahren (Einstieg ins Klettern und Rutschen, nur unter Aufsicht)
  • Typische Ausstattung:
    • sehr niedrige Podeste
    • kurze Rutsche mit flachem Auslauf
    • breite Stufen oder Rampe mit Geländer
    • Kleinkindschaukel mit Sicherheitsgurt
    • kleiner Sandbereich
  • Fallschutz im Garten:
    • gut gepflegter, weicher Rasen
    • Fallhöhe möglichst bei 0,6–1,0 m halten
    • Hindernisse im Umkreis von mindestens 2,0 m entfernen

 

Podesthöhe 60–90 cm

  • Alter:
    ca. 2–4 Jahre
  • Ausstattung:
    • niedriger Turm
    • kurze, flache Rutsche
    • Rampe oder Treppe mit Handlauf
    • Kleinkindschaukel
    • Sandkasten
    • erstes Zubehör (Lenkrad, Fernrohr, Glocke)
  • Fallschutz:
    • für Kinder unter 3 Jahren nach Möglichkeit stoßdämpfender Untergrund
    • gut gepflegter Rasen, optional Sand oder Rindenmulch
    • Fallbereich rund um den Turm hindernisfrei, mindestens 2,0 m

 

Podesthöhe 90–120 cm

  • Alter:
    ca. 3–5 Jahre, Kindergartenalter
  • Ausstattung:
    • "klassischer" Spielturm
    • Rutsche (ca. 1,50–2,30 m)
    • Leiter oder Kletterrampe mit Seil
    • Brettschaukel
    • erste Kletterwand, Knotenseil
    • Sandkasten, Tafel, Matschküche
  • Fallschutz:
    • ab ca. 120 cm Podesthöhe stoßdämpfenden Untergrund vorsehen
    • bis ca. 1,5 m Fallhöhe: gut gepflegter Rasen möglich
    • darüber hinaus: Sand, Rindenmulch, Holzschnitzel oder Fallschutzmatten

Podesthöhe 120–150 cm

  • Alter:
    ca. 4–10 Jahre
  • Ausstattung:
    • längere Rutschen / Wellenrutschen (2,30–2,90 m)
    • Doppelschaukel
    • größere Kletterwand, Kletternetz, Strickleiter
    • Balancierbalken, Reckstange, Hangelstrecke
    • Brücke zu einem zweiten Turm
  • Fallschutz:
    • ab 120 cm Podesthöhe fordert die DIN EN 1176 (für den öffentlichen Bereich) einen geeigneten Fallschutz
    • zum Beispiel 20 cm Sand, Kies, Rindenmulch oder Holzschnitzel (plus ca. 10 cm Reserve, wenn es durch das Spielen abgetragen wird)
    • Fallraum der freigehalten werden sollte, mindestens 2,0 m um das Gerät

Podesthöhe über 150 cm

  • Alter:
    ca. 6–12 Jahre, geübte Kinder
  • Ausstattung:
    • sehr lange Rutschen (ca. 3 m)
    • hohe Kletterelemente
    • Kletternetze und Netzbrücken
    • Seilbahn-Start
    • sportliche Module (Reck, Hangelringe, Hangelroute)
    • größere Schaukelanlagen
    • Rückzugsbereiche unter dem Turm
  • Fallschutz:
    • hochwertiger, geprüfter Fallschutz wird dringend empfohlen
    • Fallmatten oder ausreichend tiefe Schüttgüter, wie Sand, Kies, Rindenmulch oder Holzschnitzel (30cm plus 10cm Reserve- wenn es durch das Spielen abgetragen wird)
    • Fallräume, die freigehalten werden sollten, unbedingt gemäß Herstellerangaben einhalten

 


 

3.2 Absturzsicherungen je nach Fallhöhe (vereinfacht nach DIN EN 1176- öffentlicher Bereich)

 

Bis ca. 1,0 m freie Fallhöhe / Podesthöhe

  • keine zwingende Brüstung vorgeschrieben
  • für Kleinkinder sind seitliche Geländer zum Festhalten oder Handläufe dennoch sehr sinnvoll

 

Über 1,0 m bis 2,0 m freie Fallhöhe/Podesthöhe

  • Geländer und Handlauf erforderlich
  • Geländerhöhe etwa 60–85 cm
  • Handläufe an Treppen und Stufen helfen beim Gleichgewicht gerade jüngerer Kinder

 

Über 2,0 m freie Fallhöhe/Podesthöhe

  • geschlossene Brüstung erforderlich
  • Brüstungshöhe mindestens ca. 70 cm
  • zusätzlich gesichert gegen Durchfallen zum Beispiel durch Zaunbretter

 

Wichtig: Auch bei Geländern oder Brüstungen ist ein geeigneter Fallschutz im Fallraum unverzichtbar.

 


 

3.3 Ungesicherte Absturzhöhen für Kinder unter 3 Jahren

 

Gerade bei sehr jungen Kindern spielt der Entwicklungsstand eine große Rolle:

  • Noch nicht sicher und stabil gehend
    • empfohlene maximale ungesicherte Absturzhöhe: ca. 20 cm
  • Sicher und stabil gehend
    • empfohlene maximale ungesicherte Absturzhöhe: ca. 40 cm
    • entspricht etwa der Höhe einer üblichen Stufe

Schon Fallhöhen bis 60 cm können auf hartem Untergrund (z. B. Stein, Asphalt) bei Kindern unter 3 Jahren zu schweren Verletzungen führen. Deshalb gilt: Für Kleinkinder möglichst niedrige Podeste mit sehr gut gedämpftem Untergrund kombinieren.

 


 

3.4 Sicherer Untergrund – wo man weich landet, spielt man mutiger

 

Kinder nutzen Spielgeräte gerne auf ihre ganz eigene Art:

  • die Rutsche wird hochgeklettert
  • von der Schaukel wird abgesprungen
  • die Kletterwand endet schon mal in einem beherzten Sprung

 

Genau deshalb empfehlen wir einen stoßdämpfenden Untergrund, insbesondere unter:

  • Schaukeln
  • Rutschen
  • Kletterelementen

 

Je nach Fallhöhe ist eine einfache Rasenfläche nicht immer ausreichend. Dazu kommt, das Rasenmähen um die Pfosten eines Spielturms oft mühsam ist.

 


 

3.5 Praktische Hinweise zum Fallschutz

 

  • Unterschiedliche Fallschutzmaterialien nach Möglichkeit nicht miteinander mischen. Das mindert die stoßdämpfende Wirkung.
  • Schüttgüter wie Sand, Kies, Rindenmulch oder Holzschnitzel nutzen sich durch das Spielen ab. Kontrollieren Sie den Bereich regelmäßig und füllen Sie bei Bedarf wieder auf die empfohlene Höhe auf.
  • Der Freiraum rund um den Spielturm sollte mindestens 2,0 m breit sein und frei von harten Hindernissen wie Steinen, Beton, Mauern oder Pfosten.

 

Praxis-Tipp:
Ein gut gewählter Untergrund reduziert das Verletzungsrisiko bei Stürzen deutlich und ist oft weniger aufwendig und kostspielig, als man zunächst denkt.

 


 

Mehr Höhe = mehr Spaß? Nicht unbedingt.

 

Mehr Höhe bedeutet nicht automatisch höheren Spielwert. Mit der Höhe steigen vor allem:

  • die Anforderungen an den Fallschutz
  • die Anforderungen an die Umgebungssicherheit

 

Und Sie möchten Ihr Kind ja nicht nur begeistert toben sehen, sondern dabei auch wirklich entspannt bleiben können, oder?

Viele Spielturmmodelle sind modular erweiterbar und können Schritt für Schritt, durch diverses Zubehör, mit Ihrem Kind mitwachsen.

 

Expertenwissen:
Überforderung ist ein Sicherheitsrisiko. Ein altersgerechter Spielturm schützt Ihr Kind, ohne den Spielspaß einzuschränken. Lieber später erweitern, als heute "zu groß" kaufen und damit ein Risiko eingehen.

 


 

4. Richtige Montage – Sicherheit beginnt beim Aufbau

 

So hochwertig Ihr Spielturm auch ist: Er ist nur so sicher wie sein Aufbau.

 

Unser Rat an Sie:

  • Bauen Sie den Spielturm exakt nach Herstelleranleitung auf.
  • Verankern Sie den Spielturm fest im Boden.
    (Lesen Sie hierzu gern unsere Artikel "Die richtige Verankerung für Ihren Spielturm – H-Anker und Erdanker".)
  • Achten Sie darauf, dass alle Schrauben vollständig versenkt sind.
    • idealerweise mit Abdeckkappen gegen Witterung geschützt
    • Schrauben regelmäßig nachziehen
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Mauern, Zäunen oder Bäumen.

Planen Sie rund um den Spielturm eine Sicherheitszone von mindestens 2 m ein.
An Schaukelelementen sollte der Abstand so groß sein, wie es das volle Bewegungsausmaß der Schaukel erfordert, also lieber einmal mehr den imaginären "Schaukelbogen" mitdenken.

Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie sich jederzeit an uns wenden. Wir stehen Ihnen bei Fragen zu unseren Spielgeräten gern zur Verfügung.

 


 

So finden Sie den richtigen Spielturm für Ihren Garten

 

Stellen Sie sich vor dem Kauf ein paar grundlegende Fragen:

  • Wie alt ist mein Kind / sind meine Kinder?
  • Wie viel Platz habe ich im Garten?
  • Soll der Spielturm möglichst langfristig genutzt werden?
  • Welche Spielbedürfnisse hat mein Kind?
    • mehr klettern
    • mehr schaukeln
    • lieber rutschen
    • oder von allem ein bisschen?

Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen möchten, legen wir Ihnen unseren Blogartikel ans Herz:
"Spiel, Spaß, Sicherheit: Ihr Guide für den eigenen Outdoor-Spielbereich im Garten".

 


 

Fazit: Sicherer Spielspaß beginnt mit der richtigen Entscheidung

 

Ein Spielturm ist eine Investition in viele Jahre voller Abenteuer. Er prägt, wie Ihr Kind im Garten klettert, tobt und seine Welt entdeckt. Damit Sie lange Freude daran haben, sollten Sicherheit und Qualität im Mittelpunkt Ihrer Entscheidung stehen.

Ein kleiner Tipp am Rande:
Beziehen Sie Ihre Kinder in die Entscheidung ein, nicht bei den technischen Details, aber beim Design. Soll es ein Piratenschiff werden oder doch eher eine Ritterfestung oder etwas ganz Anderes? So entsteht von Anfang an Begeisterung für das neue Spielgerät.

Mit dieser Checkliste sind Sie in Punkto Spielturmsicherheit bestens vorbereitet und können in Ruhe den Spielturm auswählen, der zu Ihrem Garten, Ihren Kindern und Ihrem Bauchgefühl passt. So schenken Sie Ihren Kindern viele Jahre voller Abenteuer und Spielspaß und sich selbst das gute Gefühl, dass sie jederzeit sicher spielen.

 

Viel Freude beim Planen, Bauen und Spielen wünscht Ihnen
das Team von Anschütz.shop!



 



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